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In diesem Jahr findet zum zweiten Mal seit 2011 die Delegiertenversammlung der Internationalen Shagya Gesellschaft im Staatsgestüt Radautz in Nordostrumänien vom 28. bis 30. Juni statt. Allein das Rahmenprogramm ist schon eine Reise wert.

Radautz hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Im Herzogtum Bukowina, dem östlichsten Kronland der Monarchie gelegen, war es das größte Staatsgestüt. Die einstigen Gestütsanlagen erstreckten sich über rund 120 km und umfassten zum Teil auch die Karpaten, wo man auf Hochweiden die Jungpferde und Huzulen-Rasse in Herden hielt. Die Gesamtgröße des Besitztums lag bei 10.000 Hektar, davon allein 2.250 ha Weideland.

Radautz entstand aus einer Bukowinaer Pferdesammelstelle, wo halbwilde Remonten aus dem Osten aufgetrieben und für ihre Verwendung beim Militär vorbereitet wurden. Bald konnten sich in Radautz Beschäler orientalischer Rassen durchsetzen. Ab 1842 verwendete man mit wachsendem Erfolg auch englische Hengste, deren Blut man in Radautz ab 1905 geschickt mit dem orientalischen verband. 1869 wurde das bisherige Militärgestüt in ein Zivilgestüt umgewandelt. Mit der Verlegung des Bestandes infolge des Kriegsausbruches 1914 war eigentlich das Ende des Gestütes erreicht. Heute betreibt man Shagya- und Huzulenzucht.

Wer Interesse hat, an der Reise und der Veranstaltung teilzunehmen, sendet direkt eine Mail an buero@zsaa.de

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